Author Archives: Michael Putzke

About Michael Putzke

Ich leite die Zeitschriftenredaktion der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland. 1. Haftungsbeschränkung Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der Inhalte der Website erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Mit der reinen Nutzung der Website des Anbieters kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande. 2. Externe Links Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter ("externe Links"). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht. 3. Urheber- und Leistungsschutzrechte Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig. 4. Datenschutz[1] Durch den Besuch der Website des Anbieters können Informationen über den Zugriff (Datum, Uhrzeit, betrachtete Seite) gespeichert werden. Diese Daten gehören nicht zu den personenbezogenen Daten, sondern sind anonymisiert. Sie werden ausschließlich zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte, zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken, findet nicht statt. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann. Die Verwendung der Kontaktdaten des Impressums zur gewerblichen Werbung ist ausdrücklich nicht erwünscht, es sei denn der Anbieter hatte zuvor seine schriftliche Einwilligung erteilt oder es besteht bereits eine Geschäftsbeziehung. Der Anbieter und alle auf dieser Website genannten Personen widersprechen hiermit jeder kommerziellen Verwendung und Weitergabe ihrer Daten. Personenbezogene Daten Sie können unsere Webseite ohne Angabe personenbezogener Daten besuchen. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (wie Name, Anschrift oder E-Mail Adresse) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Sofern zwischen Ihnen und uns ein Vertragsverhältnis begründet, inhaltlich ausgestaltet oder geändert werden soll oder Sie an uns eine Anfrage stellen, erheben und verwenden wir personenbezogene Daten von Ihnen, soweit dies zu diesen Zwecken erforderlich ist (Bestandsdaten). Wir erheben, verarbeiten und nutzen personenbezogene Daten soweit dies erforderlich ist, um Ihnen die Inanspruchnahme des Webangebots zu ermöglichen (Nutzungsdaten). Sämtliche personenbezogenen Daten werden nur solange gespeichert wie dies für den geannten Zweck (Bearbeitung Ihrer Anfrage oder Abwicklung eines Vertrags) erforderlich ist. Hierbei werden steuer- und handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen berücksichtigt. Auf Anordnung der zuständigen Stellen dürfen wir im Einzelfall Auskunft über diese Daten (Bestandsdaten) erteilen, soweit dies für Zwecke der Strafverfolgung, zur Gefahrenabwehr, zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der Verfassungsschutzbehörden oder des Militärischen Abschirmdienstes oder zur Durchsetzung der Rechte am geistigen Eigentum erforderlich ist. Kommentarfunktionen Im Rahmen der Kommentarfunktion erheben wir personenbezogene Daten (z.B. Name, E-Mail) im Rahmen Ihrer Kommentierung zu einem Beitrag nur in dem Umfang wie Sie ihn uns mitgeteilt haben. Bei der Veröffentlichung eines Kommentars wird die von Ihnen angegebene Email-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Ihr Name wird veröffentlicht, wenn Sie nicht unter Pseudonym geschrieben haben. (Quelle: http://www.juraforum.de/disclaimer_muster/) Zeitschriftenredaktion der EmK Ludolfusstraße 2-4 60487 Frankfurt/Main redaktion@emk.de

Wertvolle Arbeit

Window_cleaner,_M-Palác,_Brno16 Millionen Euro sind eine Menge Geld. Die meisten Menschen werden im Lauf ihres Berufslebens nicht annähernd so viel verdienen.
Martin Winterkorn, der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, hat diese Summe im vergangenen Jahr bekommen.
Er hat vertraglichen Anspruch darauf:
VW hat – wie viele andere große Konzerne – den Gewinn kräftig gesteigert. Die Beschäftigten waren zufrieden mit Winterkorn. Alles in Ordnung also.
Vor gut einem Jahr hat die Bundesregierung Pläne vorgestellt, um Managergehälter zu begrenzen. Vielen Menschen war und ist kaum zu vermitteln, dass Konzernlenker das 400-fache eines einfachen Angestellten verdienen. Die Pläne sind auf Eis gelegt, die Frage bleibt: Was ist ein angemessener Lohn?
Das derzeitige Wirtschaftssystem ist ungerecht: Der Reichtum konzentriert sich weltweit in immer weniger Händen, die dafür oft nicht einmal arbeiten. Der große Rest tut sich auch in reichen Ländern zunehmend schwer, über die Runden zu kommen. In Washington streikten kürzlich die Küchenangestellten des Parlaments, weil viele von ihnen von ihrem Lohn nicht leben können.
Wir nehmen das meist achselzuckend zur Kenntnis – es trifft ja nur die anderen. Doch Armut trotz Arbeit ist kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles. Arbeit muss mehr wertgeschätzt werden.
Fangen wir heute an!
Volker Kiemle

Foto: Pavel Ševela / Wikimedia Commons

Kirche mit neuem Betriebssystem

Drutkowski_Frank KopieSwen Schönheit, Pfarrer der EKBO, hielt das Referat am Samstag

„Braucht die Kirche einen Systemwechsel?“ fragte Swen Schönheit (rechts) im theologischen Referat auf der NJK. Schönheit, der als Pfarrer in der evangelischen Apostel-Petrus-Gemeinde im Berliner Norden arbeitet und in der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche als theologischer Referent tätig ist, übertrug dafür ein technisches Bild aus der Computertechnik auf die Kirche: „Wenn das Betriebssystem kaputt ist, dann nützen die besten Programme nichts. Deshalb müssen wir das Betriebssystem für unsere Arbeit genauer in Augenschein nehmen.“

Chancen in der Krise: „Wir müssen uns bekehren“

Offensichtlich befänden sich die Kirchen in Deutschland in einer Krise. Sie seien immer weniger in der Lage, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Das mache sich als „Strukturkrise, Akzeptanzkrise und als Relevanzkrise“ bemerkbar. Die Strukturkrise zeige sich darin, dass Kirchengebäude und kirchliche Strukturen immer weniger bezahlbar seien und Pastorinnen und Pastoren „Mangelware“ seien. Zudem seien die Kirchen immer weniger akzeptiert als Ansprechpartner der Menschen für ihre spirituellen und religiösen Fragen. Außerdem verliere die Kirche nach und nach ihre eigene Identität. Deshalb sei sie kaum noch relevant in der Wahrnehmung der Menschen.

Krisen bergen aber auch Chancen. Jesus baue seine Gemeinde auch heute noch, und er habe ihr auch heute noch etwas zu sagen. Es stelle sich dabei die Frage: „Hören wir, was Jesus heute seiner Gemeinde sagt?“ Vielleicht müsse sich „gar nicht die Welt bekehren, sondern wir!“. Es sei Zeit für einen grundlegenden Systemwechsel, „nicht um die Gemeinden der Zeit anzupassen“, so Schönheit, „sondern um sie Jesus zurückzugeben, damit er sie neu bauen könne“. Dafür sei ein Systemwechsel nötig, indem Gemeinden sich nach außen orientieren und konsequent „missional“ leben. Außerdem müsse der Fokus der Gemeindearbeit auf Vervielfältigung statt auf Versorgung liegen. Das gelinge, wenn Gemeinde ihre Hoffnung nicht auf Eigenleistung setze, sondern auf den Heiligen Geist.

Pastor Frank Drutkowski hob in seiner Bibelarbeit über die Erzählung des „Brotwunders“ (Markus 6,30-44) hervor, dass das Wunder selbst nicht genau beschrieben werde. Voraussetzung dafür sei aber, dass die Jünger alles bei Jesus abgäben, was sie in der Hand hätten. Eine Gemeinde müsse alles abgeben und Jesus hinhalten, damit er sie neu in Dienst nehmen könne. Jesus lege das Brot dann gebrochen in die Hände der Jünger zurück. Das Wunder geschehe im Moment der Verteilung und sei eine Aufforderung, zu geben, was wir im Moment noch nicht haben.

Uwe Hanis

Kirche im Sinkflug?

Tagung der Norddeutschen Jährlichen Konferenz in Berlin-Lankwitz 9. bis 11. April 2015 Eroeffnungsgottesdienst

Ist die NJK bald pleite? So schlimm ist die Lage nicht, aber sie ist ernst. Darauf hat der Schatzmeister der Konferenz, Andreas Kraft, hingewiesen. “Das was wir jetzt machen, ist im Grunde ein Substanzverzehr, den wir versuchen in eine ordentliche Bahn zu lenken“, sagte er bei der Vorstellung des Haushalts am 10. April in Berlin. Ein Problem sei, dass keine Einigkeit über die Gründe der Krise bestehe. Für ihn sei das auch eine geistliche Frage. Doch wenn man das anspreche, gebe es sofort Einwände. “Wir haben uns eine Arbeitsweise angewöhnt, in der wir uns die Verantwortlichkeiten gegenseitig zuzuschieben.” Kraft sieht die EmK im Norden im Sinkflug. Alle sähen es, keiner wisse aber, wie man die Lage verbessern könne. Es gebe auch keine Veränderungsbereitschaft.

Sein Vortrag löste eine lange Debatte aus. Vor allem die Frustration, die aus Krafts Worten sprach, löste Betroffenheit aus. Es sei erschreckend, dass die Finanzen die Arbeit bestimmen, sagte Friederike Meinhold. Dabei sollten die Finanzen die Arbeit ermöglichen und unterstützen. Ihr Fazit: “Die Finanzen sind nicht das Problem, sondern die Inhalte. Die müssen bestimmen, was wir tun!”

Gabriel Straka, designierter Superintendent des Berliner Distrikts, betonte dagegen, der Sinkflug sei in den letzten Jahren deutlich abgefedert worden. Es sei viel erreicht worden und man dürfe die vielen kleinen Schritte nicht gering schätzen. Verschiedene Redner plädierten auch dafür, Gemeinden mehr in die´Verantwortung zu nehmen – auch finanziell. Dagegen forderte Andreas Kraft, den Druck nicht bei den Gemeinden zu erhöhen, sondern bei den Leitungsverantwortlichen. “Wir müssen viel unternehmerischer Denken. Jeder Pastor muss sich zumindest vornehmen, die Einnahmen zu erhöhen.“

Volker Kiemle

Pfeil und Bogen

Wer mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat weiß, dass sie manchmal schwer zu verstehen sind. Manche Eltern verlieren mit der Pubertät zeitweise oder im schlimmsten Fall darüber hinaus den Draht zu ihren Kindern. Das schmerzt – ist es doch Gutes, was man dem Nachwuchs weitergeben will. Zwar ist klar, dass es zu allen Zeiten Spannungen zwischen Eltern und Kindern gab. Aber tröstet das in der konkreten Situation?
Für mich hat Elternschaft immer auch mit Demut zu tun: Demut vor dem neuen Leben, das mit einem Kind in das eigene, alte Leben kommt. Demut vor dem, was Kinder lehren. Und Demut vor den eigenen Erziehungsansprüchen, denen ich nur selten genüge.
Diese Demut hat der arabische Dichter Khalil Gibran (1883–1931) in wundervolle Worte gefasst: »Eure Kinder sind nicht eure Kinder«, schreibt er. »Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Ihr dürft ihnen Liebe geben, aber nicht eure Gedanken. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.« Eltern sind für Gibran »Bogen, von denen die Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden«.
Daran orientiert sich letztlich auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserer Kirche: Das Ziel ist, »mit Kindern und Jugendlichen zu Jesus Christus zu gehen und bei ihm bleiben«. Ein gutes Ziel!

Volker Kiemle

Homosexualität und die EmK

Es ist eine schier unendliche Geschichte: Seit Jahrzehnten wird in der EmK um die Bewertung von Homosexualität gestritten. Wie gehen wir mit homosexuellen Menschen um? Wie mit der „praktizierten“ Homosexualität? Die Kirchenordnung (Verfassung, Lehre und Ordnung, VLO) ist deutlich – zumindest in der englischen Fassung: „Die weltweite Evangelisch-methodistische Kirche kann die praktizierte Homosexualität nicht gutheißen und betrachtet diese Handlungsweise als unvereinbar mit der christlichen Lehre.“ In der deutschen Fassung ist das etwas verändert: „Eine Mehrheit in der Kirche interpretiert die Bibel so, dass sie die Ausübung der Homosexualität nicht gutheißen kann“ (VLO Art. 161F). Ebenso können praktizierende Homosexuelle nicht ordiniert werden.
Im vergangenen Jahr haben sich in Deutschland drei Initiativen gebildet, die im Grunde alle Positionen innerhalb der EmK abdecken. Bisher ist die Debatte sachlich, aber nicht weniger drängend. Jetzt stehen zwei öffentliche Diskussionsveranstaltungen an, bei denen die Positionen geklärt werden sollen: Am 21. Februar in der EmK Berlin Tegel (Gorkistraße), am 7. März in Frankfurt (Martha-Keller-Haus). Bisher gehe ich davon aus, dass es eine faire Auseinandersetzung sein wird. Ob allerdings mehr als ein Austausch der Positionen dabei herauskommt, ist fraglich.

Denn die einzige Chance, hier weiterzukommen, ist mit Homosexuellen zu reden, anstatt über sie und ihre sexuelle Orientierung. Denn wenn es um Menschen geht, zeigt sich ziemlich schnell, dass viele Argumente in dieser Debatte – auch wenn sie vermeintlich biblisch begründet sind – schlicht menschenverachtend sind. Da ist es auch verständlich, dass viele Homosexuelle sich öffentlichen Diskussionen in der EmK lieber nicht aussetzen wollen. Zu oft haben sie die Erfahrung gemacht, dass sie diffamiert und herabgewürdigt werden.

In der aktuellen »unterwegs«-Ausgabe (3/2015) haben wir das Thema Homosexualität ausführlich aufgegriffen. Die Hefte werden bei den Foren auch verteilt.

Mehr Informationen unter http://www.emk-sozialforum.de/

Arbeit mit Migranten soll besser vernetzt werden

Die Evangelisch-methodistische Kirche ist auf vier Kontinenten vertreten. Diese Vernetzung ist ein großes Pfund – gerade angesichts der weltweiten Wanderungs- und Flüchtlingsbewegungen: Sowohl in den Herkunftsländern als auch in den Aufnahmeländern leben Glieder derselben Kirche. Mit der Frage, was bedeutet das konkret bedeutet, beschäftigen sich seit Donnerstag (4. Dezember) Fachleute aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Erde bei einer Tagung in Freudenstadt (Schwarzwald).

20141204_Global_Migrant_Consultation_001

Die Teilnehmer beschäftigen sich vor allem damit, wie sich die geistliche und theologische Dimension mit dem sozialen Engagement in der Arbeit mit Flüchtlingen und Migranten verbinden lässt. Dabei betonte EmK-Bischöfin Rosemarie Wenner: »Flüchtlinge und Migranten sind, wenn wir die biblische Botschaft richtig verstehen, für die Emk auch ein geistlicher Segen.« Das habe die Kirche noch nicht genügend erkannt. Deshalb verstehe sich die Tagung mit 36 Personen aus vier Kontinenten, darunter vier Bischöfe, als »internationale Spurgruppe«. Viele der Teilnehmer sind entweder selbst Migranten oder arbeiten in ihren Herkunftsländern unter Migranten. Dadurch sei garantiert, dass Erfahrungen aus ganz unterschiedlichen Situationen direkt von der Basis her zusammenfließen und daraus Überlegungen und Impulse für die weltweite EmK und ihre ökumenischen Partner erwachsen könnten.

Volker Kiemle

Laufend aktuelle Infos gibt es unter

http://www.emk.de und

http://www.iaumc.org/news/detail/1984 (englisch)