»Ohne die EmK würde dem Kirchentag etwas fehlen«

WoitheRund 20 Helferinnen und Helfer haben beim Kirchentag in Stuttgart dafür gesorgt, dass die Besucher am Stand der EmK Brücken bauen konnten – und zwar ganz konkret aus Holzlatten, aber auch im persönlichen Gespräch. Über seine Erfahrungen konnte ich mit Projektleiter Jürgen Woithe sprechen.

Was war Ihr Highlight am EmK-Stand?
Jürgen Woithe: Das Highlight sind für mich immer Gespräche mit Menschen, die unsere Kirche nicht kennen und sich informieren wollen. Außerdem kamen viele, die uns schon vor zwei Jahren in Hamburg gesehen haben und den Stand so toll fanden.

Gibt es etwas, das Sie in zwei Jahren ganz anders machen würden?
Jürgen Woithe: Wir machen das ja schon ein paar Jahre und überlegen jedes Mal, was wir besser machen können. Klar ist, dass es wieder etwas mit einer Aktion sein muss.
Wir hatten ja vor zwei Jahren ein 3D-Bodenbild, auf dem sich die Leute fotografieren lassen konnten, und hier in Stuttgart konnten die Leute eine Brücke aus kleinen Holzlatten bauen. Wichtig ist, dass Menschen gemeinsam etwas machen können.

Was steht im Vordergrund des EmK-Auftritts bei einem Kirchentag?
Jürgen Woithe: In erster Linie wollen wir mit Leuten ins Gespräch kommen, was das Brückenbauen mit EmK zu tun hat und so ihr Interesse für unsere Kirche zu wecken.

Was würde dem Kirchentag ohne EmK-Beteiligung fehlen?
Jürgen Woithe: Ich finde es wichtig, dass beim Kirchentag alles, was mit evangelischer Kirche zu tun hat, präsent ist. Wenn wir nicht da wären, würde dieser Teil des Protestantismus fehlen. Das fände ich sehr schade – vor allem bei diesem Kirchentagsthema!

Volker Kiemle

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